Wer Wind saet
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Gothic
[bearbeiten] Inhalt
- Ebenbild 05:14
- Salome 05:00
- La Jument De Michao 03:31
- Letzte Worte 04:30
- Das Kalte Herz 03:57
- Rastlos 04:02
- Miststück 04:25
- Tief In Mir 04:28
- Aus Træumen Gebaut 04:47
- Manus Manum Lavat 03:44
- Vergessene Götter 03:47
- Wir Sæen Den Wind 04:31
[bearbeiten] Album
Saltatio Mortis - Wer Wind Saet
Release: 28. 08.2009 Label: Napalm Records Stil: Mittelalter / Folk Rock / Metal Homepage: www.saltatio-mortis.com
Seit dem 28.08.20009 steht das von den Fans sehnlichst erwartete Album von Saltatio Mortis „Wer Wind saet“ in den Läden.Der Langspieler umfasst insgesamt 13 Titel geballten Mittelalter –Rocks. Erneut änderte sich das Line Up der Band mit dem Ausstieg von Cordoban und Thoron Trommelfeuer, was der Band jedoch nicht schlecht bekommen ist. Im Gegenteil: ohne neuerliche Verstärkung präsentieren sich die Herren Mortis zu sechst rocklastiger ,erwachsener und authentischer als je zuvor. Im Gegensatz zum Vorgänger „Aus der Asche“ stehen die Dudelsäcke gemeinsam mit den anderen mittelalterlichen Instrumenten auf diesem Album deutlich im Vordergrund. Insgesamt ergibt sich aus den mittelalterlichen Klängen und dem druckvollen Rocksound gut präsentierte Mischung, die eingängig ist und auch nach dem x-ten mal hören nicht langweilig wird. Natürlich gibt es auch auf diesem Album wieder eine Premiere: Zum ersten Mal gibt es auf einem Saltatio Mortis Album eine Gastauftritt. Man holte sich für den Song „Salome“ niemand geringeren als die Rockröhre Doro Pesch ins Studio. Doro’s Stimme bringt genau die herbe Sinnlichkeit mit, die für die Darstellung der tödlich - verführerischen Tänzerin Salome gebraucht wurde. Eine kleine weitere Premiere kann im Hause SaMo auch mit der bisherigen Chart-Platzierung gefeiert werden, denn das Album stieg von Null auf Platz 10 in den Media Controlcharts ein.
Wir müssen sagen zu recht, denn das Album bietet von Allem etwas. Zum einen sind da die kritsch/lauten Stücke „Ebenbild“ , einem Stück das sich Frankenstein und seinem Geschöpf widmet, und „Manus Manum Lavat“ einem Kracher , bei dem sich die Band so richtig Luft gemacht hat. Zum anderen die beiden Rockballaden „aus Träumen gebaut“ und „letzte Worte“ , bei denen Sänger Alea getrost eine Gänsehaut-Garantie ausstellen darf. Das Album erschien zusätzlich als limited Edition mit einer zusätzlichen DVD.. Darin enthalten sind ein Musikvideo des Titels „Ebenbild“ und ein „Making of“ des Videodrehs.Weiterhin findet sich auf der DVD eine Dokumentation der Studioarbeit und bietet einen kleinen Einblick hinter die Kulissen der Band. Ein Mitschnitt des Konzertes vom M’era Luna ist ebenfalls enthalten.




